Rheinberg: Engagement nicht überfordern
Rheinberg: Engagement nicht überfordern. Das Zuff hat sich gemausert, nachdem es viel Kritik an der Arbeit des auswärtigen Trägervereins gegeben hatte. Jetzt ist die Jugendeinrichtung wieder in Rheinberger Hand, ein großes Team unter der Regie von Marco Kutz und Bernhard Kubik stellt eine Menge auf die Beine. Mädchentag und Kindertag sind da nur zwei Stichworte. Die Stadtteilarbeit sei noch nicht so auf den Weg gebracht wie vom Jugendhilfeausschuss gewünscht, wurde bemängelt. Die Arbeit für und mit den Jugendlichen in den Stadtteilen ist mit Sicherheit wichtig, doch es kann nur eines nach dem anderen auf den Weg gebracht werden. Das Arbeitspensum im Zuff ist enorm, das Engagement der Mitarbeiter ebenfalls. Doch alles hat seine Grenzen. Überforderung kann auf die Dauer zu Frust führen. Fatal wäre es, wenn deshalb jemand im Leitungsteam das Handtuch werfen würde.
Fußball: Mit Spielmacher und RückenschmerzenFußball: Die Farbe gewechseltDuisburg: Neuzugang im KlosterTrotz Totenkopf-Skandal: Bundeswehr will Zeitsoldaten ohne Psychotest einstellenBorussia: Das Lazarett wird immer größerWermelskirchen: Mozart-Requiem in der StadtkircheBegabtenförderung in den Ferien: Experimente für KinderSonsbeck: Der Nikolaus war schon daFußball: "Wir können mehr"DEG: Metros Stars schlittern tiefer in die Krise