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Dinslaken: Bei der Bewerbung gelogen




Dinslaken: Bei der Bewerbung gelogen. Da hockt dieser kleine, blasse, dickliche Mann, ein bereits zweimal wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern verurteilter Musikpädagoge aus Voerde, faselt irgendetwas von Grundschülerinnen, die sich während des Fötenunterrichts regelmäßig gerne und freiwillig auf seinen Schoß gesetzt haben sollen, und der Prozessbeobachter fragt sich: Wie kann es sein, dass dieser 53-Jährige als Chorleiter und Musiklehrer in den letzten Jahren immer wieder Kinder unterrichten durfte, obwohl ihn besorgniserregende Gerüchte umschwirrten?

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